blissary

blissary verbindet Literatur, Kunst und gesellschaftliche Fragen mit dem, was unseren Alltag prägt: Arbeit, Führung, Zusammenleben und persönliche Entscheidungen.

Daraus entstehen kuratierte Newsletter, Kulturformate für Organisationen und Veranstaltungen, die neue Perspektiven eröffnen und Menschen ins Gespräch bringen.

Porträt von Dr. Sabrina Zolg, Gründerin von blissary
Fotos: Josef Motzet

Neugier


blissary beginnt nicht mit fertigen Antworten, sondern mit Fragen, die einen zweiten Blick verdienen.

Einordnung


Literatur, Kunst und Forschung helfen dabei, Zusammenhänge zu erkennen und der täglichen Informationsflut etwas entgegenzusetzen.

Begegnung


Aus neuen Perspektiven entstehen Gespräche – über Arbeit, Gesellschaft und das eigene Leben.

Kultur muss weder kompliziert noch elitär sein. Sie kann überraschen, irritieren, unterhalten und helfen, genauer hinzusehen.

blissary vermittelt keine fertigen Deutungen. Es schafft Zugänge, stellt Verbindungen her und lässt Raum für eigene Gedanken.

Eine Gesellschaft und Arbeitswelt, in der Menschen nicht nur schneller reagieren, sondern genauer beobachten, differenzierter urteilen und besser miteinander sprechen.

blissary möchte Kultur dafür wieder selbstverständlicher in den Alltag bringen.

Dr. Sabrina Zolg in schwarz weiß
Foto: Josef Motzet

Mich hat schon immer interessiert, warum Gesellschaften funktionieren – oder eben nicht. Deshalb habe ich Politikwissenschaft studiert. Fasziniert hat mich dabei weniger das Tagesgeschehen, sondern die größeren Zusammenhänge:
Wie entstehen Entscheidungen?
Warum verändern sich Organisationen?
Und wie beeinflussen Ideen unser Zusammenleben?

Diese Fragen haben mich durch meine gesamte Laufbahn begleitet. Viele Jahre habe ich Führungsverantwortung im Gesundheits- und Sozialwesen getragen und berufsbegleitend einen MBA in Gesundheitsmanagement und -controlling abgeschlossen. Promoviert habe ich am Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität München (Dr. biol. hum.) über den Zusammenhang von digital vernetzter Arbeit, Tätigkeitsspielräumen und Gesundheit.
Eine Frage, die heute aktueller ist denn je: Wie beeinflusst die Art, wie wir arbeiten, unser Denken und unser Wohlbefinden?

Zuletzt habe ich als Geschäftsführerin ein Unternehmen geleitet, das sich mit gesunder Arbeit beschäftigt. Ich kenne also beide Perspektiven: die der Forschung, die genau hinsieht, und die der Führung, die entscheiden muss. Und in beiden zeigte sich dasselbe Muster: Für komplexe Herausforderungen fehlen selten Informationen. Was fehlt, sind neue Perspektiven, Orientierung und Räume für gemeinsames Nachdenken.

Ich bin überzeugt: Literatur, Kunst und Kultur sind keine Nebensache. Sie helfen uns, genauer hinzusehen, bessere Fragen zu stellen und klügere Entscheidungen zu treffen – in Unternehmen ebenso wie im persönlichen Leben.

Am liebsten bringe ich genau das ins Gespräch: jeden Sonntag in Deinem Postfach, im Salon oder unterwegs auf Reisen.

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